• Erste Situation

    Ein Unternehmen der Medizintechnik. Krisensitzung. Im Konferenzzimmer treffen sich:
    Marketing-Leitung, Produkt-Management, F&E-Vertreter und der Vertrieb.

    Klagen des Vertriebs:
    Immer mehr Produkt-Reklamationen
    Verkaufszahlen gehen deutlich runter.

    Wer ist schuld?

    • Falsche Vermarktung (Marketing/Management)?
    • Falsche Verarbeitung (Produktion)?
    • Falsche Entwicklung (F&E)?
    • Falsche Materialien oder Werkstoffauswahl (Zulieferer)?

    Gegenseitige Vorwürfe, die nicht weiter bringen.

    Wie wir vorgehen würden:
    Mit einer Studie am Produkt und im Markt, die aus Emotionen Fakten macht.
    Nicht: Wer ist schuld. Sondern: Was ist schuld.
    Sollte das Material schuld sein, dann sind wir gerne für Sie da und Sie gehen mit Gewinn aus der Situation hervor.

  • Zweite Situation

    Ein Kunststoff-Verarbeiter mit hohem Exportanteil.

    Die Konkurrenz rückt immer näher, steigert ihren Marktanteil scheinbar unaufhaltsam.

    An den üblichen Wettbewerbsschrauben ist bereits intensiv gedreht worden: Kosten senken, billigere Materialien verwenden, Taktzeiten verkürzen, Verfahrenseffizienz steigern.

    Dagegen noch nicht probiert: Interessante Mehrwerte oder gesteigerte Wertigkeiten schaffen.

    • Ein grüner Gedanke: Mehr Umweltschutz, weniger/keine Schadstoffe, Bioabbaubarkeit, Rezyklierbarkeit.
    • Längere Lebensdauer, gesteigerte Robustheit, Selbstheilung bei Beschädigung.
    • Selbstreinigende Oberflächen, optische Spezialeffekte, wertvollere Anmutung.
    • Höhere Sicherheit: Bekannte Risiken eliminieren, Gesetzesvorgaben frühzeitig umsetzen.
    • Höhere Funktionsintegration: Zum Beispiel ein Thermosensor in der Butterbrotbox.

    Wir können Ihnen helfen, an allen diesen Schrauben zu drehen. Ohne die Kosten und die Kernaufgaben des Produktes zu vergessen.

  • Dritte Situation

    Ein Automobil-Zulieferer. An einem brandneuen PKW-Modell hat der ADAC gerade Crashtests vorgenommen. Überaus mäßiges Ergebnis. Die Frontpartie scheint besonders kritisch – und die ist Produkt des eigenen Hauses.

    Was ist zu tun? Auftrag an den Entwicklungs-Ingenieur:

    • Baugruppenverhalten deutlich verbessern.
    • Irgendwie.
    • Und vor allem: Schnell.

    Erfahrungsgemäß bleibt es in solchen Fällen fast immer beim unveränderten Material. Obwohl gerade hier eine kleine Veränderung das Problem oft schnell beheben könnte. Stattdessen werden die Teile immer und immer wieder umkonstruiert.

    Warum?
    Früher hätte vielleicht die anwendungstechnische Abteilung des Kunststoff-Herstellers versucht, das Material anforderungsgerecht zu optimieren. Oder es sogar grundlegender zu modifizieren – also auch Materialien außerhalb des Etablierten in Betracht gezogen. Solche anwendungstechnischen Abteilungen sind aber selten geworden.

    Wir und unsere Netzwerke helfen gerne, solche und ähnliche Probleme mit der Kompetenz von Materialspezialisten schnell und effektiv zu beseitigen.