• Neuer Stoff für den Wettbewerb.

    Wettbewerb ist schön – wenn man ihn gewinnt. Das Material kann dabei entscheidend sein.

    Wenn Sportler die Medaillenränge verpassen, geben sie gerne „dem Material“ die Schuld. Wenn Unternehmen mit ihren Produkten das Nachsehen haben, hört man Klagen über das Material dagegen seltener. Warum aber sollte der sportliche Wettkampf so anders sein als der unternehmerische? Erfolg stellt sich überall dort ein, wo ein System selbst Spitzenbelastungen standhält. Dann nämlich beweist sich, ob das eingesetzte Material die erforderlichen Eigenschaften besitzt oder ob Defizite und Kompromisse akzeptiert wurden, weil Besseres nicht am Markt zu haben schien.

    Hier geht es konkret um Kunststoff. Bei Kunststoff stellt sich die Frage nach dem richtigen Material ganz besonders. Aus vielfältigen Gründen. Beispielsweise bestehen in einem modernen Automobil über 1000 unterschiedliche Bauteile aus polymeren Werkstoffen, also aus Kunststoff. Sollen diese perfekt funktionieren, muss alles stimmen: Die Zusammensetzung des Kunststoffs, seine Verarbeitung und seine Integration ins Gesamtsystem des Fahrzeugs. Nur so kann jedes Bauteil anforderungsgerecht seinen Dienst erfüllen. Das Gleiche gilt für die immense Fülle anderer Kunststoffanwendungen.

    Und denken Sie bitte auch an die großen Entwicklungsreserven, die immer noch im Kunststoff schlummern – und damit die künftig nutzbaren Potentiale bei z.B. Festigkeit, Dauerhaftigkeit, Gewicht, Nachhaltigkeit, Umweltverträglichkeit und Kosten. Diese Vorteile können z. B. überall dort schnell wirksam werden,

    • wo Kunststoff bereits eingesetzt wird, aber noch nicht optimal,
    • wo Kunststoff andere Werkstoffe ersetzen könnte,
    • wo Kunststoff nach seiner Nutzung spurlos (biologisch) verschwinden soll,
    • wo Kunststoff als „heimlicher Helfer“ scheinbar nicht mit Kunststoff verbundene Prozesse steuert,
    • wo Kunststoff Hilfs- und Wirkstoffe zur richtigen Zeit an den richtigen Ort lotst und dort gezielt freisetzt.

    Hier und in vielen weiteren Feldern liegen enorme Möglichkeiten einer leider oft unterschätzten Spitzentechnologie für Sie bereit.

    Aber nochmals zurück zur Eingangsfrage: Warum klagen Unternehmen so selten über mangelhaftes Material, über nicht optimale Kunststoffe? Und das, obwohl die Defizite vieler etablierter Lösungen auf der Hand liegen? Wir wollen nicht spekulieren, wir wollen Chancen eröffnen – Chancen in einer immer komplexeren Technik- und Wirtschaftswelt

  • Chancen in einer immer komplexeren Technik- und Wirtschaftswelt.

    Die Konkurrenz vor allem aus Fernost zwingt europäische Unternehmen zunehmend, den Markt über den Preis zu definieren. Wenn Europa aber nur über den Preis antwortet, ist der Sieger des Wettbewerbs leicht vorherzusehen. Deshalb möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie stattdessen bzw. ergänzend über den Einsatz von Spitzenmaterialien und Spitzentechnologien Ihre Wettbewerbsfähigkeit noch viel nachhaltiger stärken können: Über den Einsatz von wirklich ausoptimierten Kunststoff-Systemen.

    Warum aber wird gerade dieser Werkstoff bisher unterschätzt, wenn er doch so immense Potentiale birgt? Die Antwort ist komplex. Beispielsweise weil

    • Kunststoff oft nur als minderwertige Massenware („Plastik“) wahrgenommen wird,
    • Kunststoff und den darin enthaltenen Additiven Umweltprobleme unterstellt werden,
    • Kunststoff zwar enormes zu leisten vermag, aber eine launische Diva ist, die selten Fehler in Rezeptur oder Verarbeitung verzeiht.

    Nicht zuletzt sind die Entwickler von Kunststoffen selber mit Schuld am Image „ihres“ Materials. Zu oft wurde in der Vergangenheit viel versprochen, zweifellos auch viel Gutes entwickelt, dies dann aber nicht bis zur Marktreife geführt. Mit uns ist das definitiv anders: Durch fundiertes Verständnis von Material und Materialanforderungen, durch beste Netzwerke und harte Erfolgskriterien während des gesamten Beratungs- und Entwicklungsprozesses.

    Letztlich: Nicht durch bessere, sondern durch zielorientierte Beratung.